So entsteht der Kleber!

2020-07-07

FILTRATION GROUP BIETET EFFIZIENTE FILTRATIONSLÖSUNG

Der Kauf von neuen Fliesen ist meist von Euphorie gekennzeichnet. Die Freude darüber, frischen Wind in die eigenen vier Wände zu bringen übertrifft alle damit verbundenen Mühen. Bei Fliesen liegen derzeit die Extreme im Trend. In modernen Bädern sind großformatige Fliesen ein wichtiges Gestaltungselement. Damit diese an der Wand lange haften bleiben, wird ein moderner Fliesenkleber benötigt.

ABER WORAUS BESTEHT EIGENTLICH EIN MODERNER FLIESENKLEBER?

Ganz einfach, er besteht aus Zement, Sand und verschiedenen Zusatzstoffen also sogenannten Additiven. Für die Entwicklung von Fliesenklebern werden die verschiedenen Rohstoffe als Pulver in bestimmten Mengen eingewogen und homogen vermischt. Danach werden die Verarbeitungseigenschaften an einer Musterfläche getestet und der Kleber auf seine handwerkliche Eignung überprüft. Zudem werden verschiedene Tests im Labor durchgeführt, z.B. die Haftzugprüfung, die nach verschiedenen Belastungen wie Nässe oder Frost erfolgt. Anhand eines Mörtelstreifens werden die Durchbiegung und somit die Flexibilität des Klebers getestet. Bei der industriellen Herstellung des Fliesenklebers werden die verschiedenen Rohstoffe zusammengemischt und in Säcke abgefüllt.

KUNDENNUTZEN

  • Das Wechseln der Filterbeutel entfällt
  • Signifikante Kosteneinsparung durch Wegfall der Entsorgung des Verbrauchsmaterial
  • Erhebliche Reduzierung des Produktverlusts um mehr als 85 %; entspricht ca. 20 kg je Beutelwechsel
  • Durch das Wegfallen des Filterbeutelwechsels und damit verbundene Reduzierung der Stillstandzeiten der Anlage, konnte der Gesamtdurchsatz deutlich erhöht werden

WAS TRÄGT FILTRATION GROUP DAZU BEI?

Unser Kunde ist Teil eines weltweit tätigen Unternehmens der Spezialitätenchemie. Unter der Marke werden Lösungen im Bereich der Verklebung von Keramik und Bodenbelägen für den professionellen Verarbeiter angeboten. Das Sortiment umfasst u.a. Fliesenkleber, Fußbodenklebstoffe, Fugen- und Spachtelmassen. Im Herstellungs- und Produktionsprozess wurden die Klebstoffe bisher über einfache Beutelfilter abgefüllt. Hierbei gab es einen technologiebedingten hohen Verbrauch an Filterbeuteln sowie auf Grund der Produktbeschaffenheit auch einen entsprechenden Produktausschuss. Der manuelle Arbeitsaufwand für den Beutelwechsel ist nicht unerheblich. Filtration Group hat für diesen Anwendungsfall zum Austausch des Beutelfilters einen modifizierten automatisch abreinigenden Kantenspaltfilter der Serie AF 43 mit Kantenlochfolienelemente ausgewählt.
Auf Grund der Produktbeschaffenheit, einem hochviskosen thixotropen Material mit wechselnder Schmutzfracht, werden die Filterelemente permanent gegen je 3 Abstreifer gedreht. Die abzureinigenden Partikel sind gelartige Agglomerate. Der Filteraufbau wurde so gewählt, dass das Gerät in mehrere Teile zerlegbar ist um eine möglichst einfache Reinigung der Komponenten zu gewährleisten.

Kontakt

Christian Scholz
Global Market Segment &
Key Account Manager Chem/Food/Pharm